Randalierende Verbrecher sind keine „Aktivisten“

Braunkohlerevier, Bild: Pixabay / DarkWorkX

Unter dem linksextremistischen Slogan: „Ungehorsam gegen Kapitalismus und für den sofortigen Kohleausstieg“ wollen am kommenden Wochenende erneut aus ganz Deutschland angereiste Randalierer unter dem Vorwand des sofortigen Kohleausstieges in der Lausitz randalieren.

Die sächsische Junge Alternative plant aktuell eine Gegendemonstration, die vom AfD-Landesverband unterstützt wird. Die sächsischen Landesvorsitzenden der AfD und JA, Jörg Urban und Dr. Rolf Weigand werden als Redner auftreten.

Dazu erklärt Jörg Urban:

„Immer wieder kommt es bei solchen Demonstrationen zu Gewalt und Gesetzesverstößen. Tagebaue wurden lahmgelegt, Bagger besetzt, fremdes Eigentum zerstört. Von den meisten Medien werden diese Gesetzesbrecher verniedlichend als ‚Aktivisten‘ bezeichnet. Angriffe auf die Versorgungsinfrastruktur eines Landes sind aber kein Aktivismus, sondern ein Verbrechen.  

Ich fordere die Staatsregierung darum auf, die Polizei anzuhalten, mit aller gesetzlich zulässigen Härte gegen Randalierer vorzugehen und sie auch nach Personalien-Aufnahme nicht sofort wieder laufenzulassen, sondern in U-Haft zu nehmen. Wir wollen nicht, dass die Chaoten unseren Polizisten auf der Nase herumtanzen, nur weil die politische Rückendeckung fehlt. Die Stromversorgung des Freistaates Sachsen darf durch solche Chaoten nicht gefährdet werden.“

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