Rentner-„Rassismus“ in Deutschland endlich beenden!

Dr. Joachim M. Keiler, stellvertretender AfD-Landesvorsitzender in Sachsen, Bild: Pixabay

„Warum junge Menschen keinen Wohnraum finden – während ältere auf vielen Quadratmetern leben.

Alte Menschen leben auf besonders vielen Quadratmetern, während junge Familien keine Wohnung finden“, titelt aktuell das Hamburger Magazin „Stern“.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende in Sachsen, Dr. Joachim M. Keiler:

„Bereits diese scheinheilig anmutende Fragestellung in der Überschrift insinuiert eine Form des inzwischen grassierenden Alters-‚Rassismus‘ in Deutschland und ist geeignet, erneut eine Neid-Debatte zu entfachen, die ältere gegen jüngere Bürger ausspielt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch an die immer wieder erhobenen Vorwürfe der so genannten Klima-Aktivisten, die ältere   Generation hätte ihnen die Zukunft ‚geklaut‘ oder auch an die abschätzige Bezeichnung vorrangig linksgrüner Akteure vom ‚weißen, alten Mann‘.  

Die Väter- und Großvätergeneration hat dieses Land aufgebaut und den Wohlstand geschaffen. Es ist also auch das gute Recht, betagter Menschen in Wohnungen zu leben, die ihnen gefallen – unabhängig von der Größe. Angemerkt sei noch, dass der zurecht angeprangerte Wohnungsnotstand auch das Ergebnis der fehlgeleitete Asyl- und Migrationspolitik der CDU-geführten Regierung ist. Die starke Migration in Ballungszentren verschärft die Wohnungsnot dort natürlich drastisch.“

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