Staatsfunk beweist mit Entschuldigung erneut versuchte Meinungsmache!

Pressesprecher der sächsischen AfD und Landesvorstandmitglied, Andreas Harlaß, Bild: AfD

CDU und AfD als „bürgerliche Koalition“ bezeichnet – MDR entschuldigt sich, titeln mehrere Medien (u.a. „Welt“).

Das Blatt schreibt weiter: „Nach Kritik an einer Äußerung der MDR-Moderatorin Wiebke Binder hat sich der Sender am Montag entschuldigt. Dass Binder eine mögliche Koalition aus CDU und AfD in der ARD-Sondersendung zu den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg als „bürgerlich“ bezeichnete, sei ein „Versprecher“ gewesen, „für den wir uns entschuldigen“, teilte MDR-Chefredakteur Torsten Peuker am Montag auf Twitter mit.

Dazu erklärt der Pressesprecher der sächsischen AfD und Landesvorstandmitglied, Andreas Harlaß:

„Genau solche Reaktionen auf eine völlig normale und überparteiliche Moderation einer MDR-Sprecherin zeigen, wes geistes Kind in den meisten deutschen Redaktionsstuben den Ton angibt. Redaktionen, die in Dauerschleifen stigmatisierend über die ‚rechtspopulistische‘ AfD berichten, heulen nun rudelhaft auf, wenn eine Fernsehansagerin die AfD mit dem Adjektiv ‚bürgerlich‘ bedenkt. Kein Chefredakteur hat sich bisher dafür entschuldigt, wenn die bürgerliche Partei AfD als ‚rechtspopulistisch‘ bezeichnet wird.

Laut „Focus“ distanzieren sich ARD-Kollegen sogar von der Moderatorin. Zitat: „Ein ARD-Kollege der MDR-Moderatorin wendete sich sogar öffentlich von ihr ab. Arnd Henze schrieb: ‚Viele Mitarbeitende werden über diese Aussage der #MDR-Moderatorin genauso irritiert sein wie Sie! Aber beim #MDR verwischen nicht zum ersten Mal die Grenzen nach ganz rechts!‘

Dieser Fall ist ein erneuter Beweis, dass es sich die deutschen Leitmedien längst nicht mehr zur Aufgabe gemacht haben, über politische Inhalte und Sachthemen zu berichten, geschweige denn die Regierung zu kontrollieren, sondern, dass Sie methodenhaft einen unliebsamen politischen Mitbewerber mit versuchter Meinungsmache verunglimpfen und schwächen wollen. Dass dies längst nicht mehr gelingt, beweist das hervorragende Wahlergebnis der sächsischen AfD.“

image_pdfimage_print