Sexuelle Übergriffe in Bädern – Täter sofort abschieben!

Im Pforzheimer Emma-Jaeger-Bad gab es aktuell mehrere sexuelle Übergriffe. Drei jungen Mädchen, zwischen 13 und 15 Jahren alt, wurden von einer vierköpfigen Personengruppe, einem 16- und zwei 17-jährigen Irakern sowie einem 24-jährigen Pakistani, beobachtet. Die vier Verdächtigen wurden immer aufdringlicher und es kam mehrfach zu unsittlichen Berührungen. Den Mädchen eilte ein Angestellter zu Hilfe, die Polizei wurde verständigt.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Ich erinnere dabei an die Vorkommnisse ähnlicher Art, die sich auch in Sachsens Bädern ereigneten. Ob im Chemnitzer Gablenz-Bad, im Herrmannbad Löbau oder im Pirnaer Geibeltbad – unbeschwertes Badevergnügen für Mädchen und Frauen wird auch in Sachsen immer mehr zu einem riskanten Unterfangen, seit Merkel und ihre CDU-Lakaien durch die widerrechtliche Grenzöffnung eine frauenverachtende Religionsgruppe förmlich zur Jagd auf deutsche Frauen eingeladen haben.

Zwei Drittel der Asylbegehrer sind Männer, die meist in Gruppen auftreten. Sie sind entwurzelt und ohne soziale Kontrolle. Mehrere Studien belegen, dass bei der Gruppe männlicher Moslems eine höhere Gewaltbereitschaft besteht als bei anderen Gruppen. Viele dieser Männer kommen zudem aus Ländern und Milieus, in denen schroff zwischen ehrbaren und nicht ehrbaren Frauen unterschieden wird, erkennbar etwa an der Verhüllung.

Die Sicherheitslage für Mädchen hat sich in den vergangenen beiden Jahren in Deutschland rapide verschlechtert. Sexuelle Übergriffe sind allerdings kein Kavaliersdelikt. Die gestellten Täter müssen sofort inhaftiert und ausgewiesen werden! Egal, ob sie einen Pass haben oder nicht. Wer ohne Pass einreisen kann, hier Straftaten begeht, muss auch ohne Pass ausgewiesen werden können!“

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