Wenn Brandenburgs Azubis nicht Deutsch und Rechnen können, muss man rotsehen

Franz Wiese MdL, AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, FotoAfD/Pixabay_herbert2512

Der zunehmende Zwang zu teurer Nachhilfe für Auszubildende ergibt für das rot-rot Bildungs(un)wesen in Brandenburg die Note 6.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg, Franz Wiese, sieht in dem Umstand, dass immer mehr Auszubildende erhebliche Mängel bezüglich der deutschen Sprache und Probleme beim Rechnen haben, die logische Konsequenz der desaströsen Bildungspolitik der rot-roten Landesregierung: „Deutschland war einst das Land der Dichter und Denker, heute können viele unserer Schulabgänger nicht einmal rechnen oder schreiben. Es ist ein Armutszeugnis für unser Land Brandenburg, wenn Ausbildungsbetrieben wie im aktuellen Fall angeboten werden muss, ihre Lehrlinge auf das Niveau eines Grundschülers zu bringen, indem sie Grundlagen der Mathematik und der deutschen Rechtschreibung für viel Geld extern lernen sollen.“

Die unzureichende schulische Bildung in Brandenburg sieht Wiese z. B. darin dokumentiert, dass ein Brandenburger Bildungswerk inzwischen Ausbildungsbetrieben anbietet, ihre Lehrlinge in den Grundlagen der Mathematik und der deutschen Rechtschreibung zu unterrichten. Die Kursgebühr beträgt mehrere Hundert Euro.

„Das ist Aufgabe unserer Schulen. Doch dieser Aufgabe werden sie in den gesamten 30 Jahren, in denen unser Land von der SPD regiert wird, nicht gerecht. Schlimmer noch ist es in den vergangenen zehn Jahren unter der rot-roten Koalition aus SPD und Linken geworden. Noch immer fällt viel Unterricht aus, noch immer fehlen Tausende von Lehrern, noch immer verlassen Schüler die Schulen, ohne die grundlegenden Kulturtechniken erlernt zu haben. Das muss sich sofort ändern. Und das wird es nur, wenn die AfD in Regierungsverantwortung kommt. Jeder Wähler muss wissen: Das Schicksal unseres Landes liegt am 1. September in seiner Hand. Nur die Entscheidung für die AfD ist eine Entscheidung für die Zukunft. Eine Stimme für die Altparteien kann nur ein ‚weiter so’ bedeuten und das wäre das Ende für Brandenburg – nicht nur im Bereich der Bildung“, sagt Wiese.

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