Schule beginnt erneut mit Unterrichtsausfall

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher der AfD Fraktion, Bild: Pixabay

Der Lehrermangel und der damit verbundene Unterrichtsausfall sind in Sachsen laut Lehrergewerkschaft weiter dramatisch.

In Bautzen konnte an Grundschulen nur jede dritte Stelle besetzt werden und sachsenweit an Oberschulen nur 60 Prozent der offenen Stellen. Deshalb wurde der Stundenumfang gekürzt, berichtet die DNN.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher, erklärt:

„Das neue Schuljahr beginnt für Schüler und Eltern mit neuen Hiobsbotschaften. Trotz reduziertem Unterricht ist weiterer Unterrichtsausfall vorprogrammiert. Dabei scheint das CDU-Kultusministerium nichts aus seiner desaströsen Politik der letzten Jahre gelernt zu haben. Der erneute Anstieg der Schülerzahl um weitere 6.000 und der damit verbundene Lehrerbedarf ist seit mindestens sechs Jahren bekannt – damals wurden die Kinder geboren.

In unserem rohstoffarmen Land ist Bildung die wichtigste Ressource für unseren Wohlstand. Fahrlässig verspielt die CDU die gute sächsische Ausgangsposition als Pisa-Gewinner.“

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