CDU gegen Kopftuchverbot bei muslimischen Kindern!

„Integrationsbeauftragte gegen Kopftuchverbot für Mädchen“, titeln heute mehrere Medien. Demnach sieht die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Widmann-Mauz (CDU), die Forderung nach einem Kopftuchverbot für unter 14-Jährige kritisch. „Ein Verbot löst das Problem nicht.“

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Wenn Kinder bereits in Grundschulen oder sogar im Kindergarten Kopftuch tragen müssen, stellt das einen schwerwiegenden Eingriff in deren Persönlichkeitsentwicklung dar. Kinder werden nicht als Mohammedaner geboren, sondern dazu erzogen. Das Kopftuch in der so wichtigen, kindlichen Prägephase drückt sie faktisch im unmündigen Alter in eine Rolle, die sie in der Vorstellung von Moslems im späteren Leben einzunehmen haben – nämlich in die des Eigentums des Mannes und nicht des gleichberechtigten Lebenspartners.

Die CDU, als vorgeblich christliche Partei, beweist mit diesem Vorstoß gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau, dass sie längst die Funktion eines Trojanischen Pferdes übernommen hat, über das die ungebremste Zuwanderung des Islam nach Deutschland stattfindet und obendrein gefördert wird. Sie reiht sich damit auch nahtlos in die Riege der deutschen ‚Scharia-Parteien‘, Linke, Grüne und SPD ein.

Die Regierung mit FPÖ-Beteiligung in Österreich plant übrigens aktuell ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Grundschulen einzuführen. Ein Verbot, wie es die AfD seit ihrer Gründung in Sachsen ebenfalls fordert.“   

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