Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, Bild: Pixabay

Die Straftaten mit Messern haben in Sachsen zugenommen. Die meisten Fälle wurden 2016 verzeichnet. Im letzten Jahr wurden 3704 Messerstraften begangen, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„CDU-Justizminister Gemkow musste eingestehen, dass wir in Sachsen eine massiv gestiegene Messerkriminalität haben. In Dresden stieg sie letztes Jahr um 10 Prozent auf 623 Straftaten. 
Das Erschreckende ist, dass 50 Prozent aller Täter Nichtdeutsche sind, d.h. bei einem Ausländeranteil von rund 5 Prozent! Besonders kriminell sind Nordafrikaner, Syrer und Afghanen. Die zahlreichen kulturfremden Gäste der CDU sorgen für Verunsicherung bei den Bürger. das Sicherheitsgefühl der Sachsen schwindet.

Wenn nach diesem Anstieg der CDU-importierten Messerkriminalität der Minister härter durchgreifen will, dann sind dies leere Wahlversprechen. Die Straftaten sind seit Jahren bekannt – unternommen hat die CDU nichts.

Für diese unkontrollierte Massenzuwanderung ist eindeutig die CDU verantwortlich, welche bis heute sich weigert, die Grenzen zu kontrollieren. Die Politik der offenen Grenzen ist gescheitert.

Mit der AfD in Regierungsverantwortung wird es diese Zustände nicht mehr geben, da wir das Recht und die Ordnung in Sachsen durchsetzen werden. Die ausufernde Kriminalität werden wir mit allen Mitteln stoppen – an der Grenze, vor Gericht und bei der Abschiebung.“

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