Droese: Falsche Migrationspolitik tötet!

Siegbert Droese, stellvertretender sächsische AfD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Bild: Pixabay

Im Frankfurter Hauptbahnhof ist ein achtjähriger Junge vor einen einfahrenden ICE ins Gleis gestoßen und anschließend überrollt worden.

Als Tatverdächtiger wurde ein 40-jähriger Mann aus Eritrea festgenommen. Es heißt, er habe auch versucht die Mutter des Jungen und eine weitere Frau ins Gleisbett zu stoßen, sie konnten sich aber retten.

Dazu nimmt der stellvertretende sächsische AfD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Siegbert Droese, wie folgt Stellung:

„Die heutige Nachricht macht einfach nur fassungslos. Was muss in einem Menschen vorgehen, um eine solch schreckliche Tat zu begehen?

Dass diese Tat überhaupt möglich wurde, ist eindeutig ein Ergebnis von Merkels gesetzeswidriger Migrationspolitik.

Und die jetzigen Betroffenheitsbekundungen – auch von Seiten der Sächsischen Regierungskoalition – sind zutiefst unglaubwürdig. War es doch immerhin Ministerpräsident Kretschmer, der die verantwortungslose Einreisepolitik der Merkel-Regierung als stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender ab 2015 bis Ende der letzten Bundestagslegislatur 2017 mitgetragen hat!

Nein – Frau Merkel, nein – Herr Kretschmer, das ist nicht das Land, in dem wir gut und gerne leben! Diese schreckliche Tat zeigt, dass falsche Migrationspolitik tötet! An ihren Händen klebt ab heute das Blut eines unschuldigen Kindes!

Wir als AfD schämen uns für diese Politik und sind in Gedanken bei den Angehörigen!“

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