Bürger haben kein Vertrauen in CDU-Sicherheitspolitik

„Jeder zweite Deutsche glaubt, die Polizei kann uns nicht schützen“, so titelt die Bild.

Die Umfrage der Zeitung ergab zudem, dass nur 30 Prozent der Befragten der Kriminalstatistik glauben. Nur 60 Prozent „vertrauen der Polizei“.
 
Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, kommentiert:
 
„Die Umfrage bestätigt einmal mehr, wie die Bürger ihre Sicherheitslage einschätzen. Während Mainstream-Medien und Altparteien-Politiker uns jeden Tag das Gegenteil einreden wollen.
 
Ein Blick in die täglichen Polizeiberichte offenbart, dass wir einen Verlust der inneren Sicherheit haben, unsere Grenzen nicht geschützt sind, Autos gestohlen werden, massive sexuelle Belästigungen und gut organisierte ausländische Diebesbanden ihr Unwesen treiben. Drogenhandel findet inzwischen öffentlich statt und Überfälle, ja auch Mord wie zuletzt in NRW, wo eine Frau starb, als sie von einem Ausländer vor den Zug gestoßen wurde, gehören nun zum traurigen Alltag der offenen Grenzen.
 
Das Misstrauen der Bürger richtet sich aber auf keinen Fall gegen den einzelnen Polizisten und seine Arbeit, sondern spiegelt ausdrücklich die Sicherheitslage wider.
 
Nach der fatalen ‚Polizeireform 2020‘ durch die CDU-Staatsregierung, müssen immer weniger Beamte, immer mehr Aufgaben übernehmen. Anstatt das eigene Versagen anzuerkennen, geht es der CDU ausschließlich um Machterhalt. Dafür werden im Wahlkampf zweifelhafte Versprechen abgegeben.
 
Die AfD kämpft weiterhin dafür, dass unsere Grenzen effektiv kontrolliert werden, da es unzureichend ist, nur die Polizeipräsenz auf der Straße zu erhöhen.“

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