Droese: Stadt und Staatsmacht knicken vor linken Gewalttätern ein!

Leipziger AfD Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese, Bild: Pixabay

Wie die Stadt Leipzig am späten Mittwochmittag überraschend mitteilte, sei die geplante Kundgebung in Connewitz auf den nördlichen Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht verlegt worden.

Grund sei die verschärfte Gefahrenprognose, hieß es aus dem Ordnungsamt.

Dazu nimmt der Leipziger AfD-Kreis- und Fraktionschef sowie Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese wie folgt Stellung:

„Die gestrigen Vorgänge sind ein erneutes Beispiel dafür, wie in Leipzig Grundrechte durch linke Gewalttäter ausgehebelt werden. Linksextremisten verhindern, dass Demonstranten ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen können – Stadt und Staatsmacht knicken vor ihnen ein!

Begründet wird es damit, dass es zu gefährlich sei, die Demonstranten in Connewitz zuzulassen. Das zeigt einmal mehr, dass Connewitz ein No-Go-Area für alle Menschen geworden ist, die nicht links denken!

Es stimmt also nicht, wenn die Stadt behauptet, es gäbe keine No-Go-Areas in Leipzig. Das Gegenteil ist der Fall! Eine traurige Entwicklung, der sich die AfD mit aller Kraft entgegensetzen wird. Auch in Leipzig müssen die Grundrechte geachtet werden!“

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