Zieht die Scharia in Sachsens Gerichte ein?

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, Bild: Pixabay

Voll verschleiert durfte eine islamistische Angeklagte vor dem Dresdner Oberlandesgericht auftreten.

Ihr wird Werbung und Unterstützung der Terrororganisation ISIS zur Last gelegt. Nach Angaben der BILD begründet das der Gerichtssprecher Torsten Umbach: „Das Verhüllen wurde zugelassen, da die Angeklagte einem Verhüllungsverbot – im Gegensatz zu Zeugen – nicht unterliegt.“

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, kommentiert:

„Was im Dresdner Gericht passiert ist, darf sich niemals wiederholen. Wir leben in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Islamische Werte haben hier nichts verloren. Während die Angeklagte sich nach Scharia-Manier verhüllen darf, müssen die Zeugen ihr Gesicht zeigen. Das ist niemanden vermittelbar und entspricht in keinster Weise unseren Wertevorstellungen.

Ich frage mich ehrlich, was hat die CDU aus unserem Sachsen gemacht. Ist das ein weiterer Schritt hin zur Islamisierung?
Als Generalsekretär sage ich ganz deutlich: Mit uns als AfD wird es keine weitere Islamisierung in Sachsen geben.“

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