AfD: Politik zuerst für die eigenen Bürger

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender, Bild: Pixabay

Verantwortungslose Wahlversprechen gibt es viele. So fordert Die LINKE in ihrem Wahlprogramm: „Wir werden uns für die Abschaffung des diskriminierenden Asylbewerberleistungsgesetzes und die Einbeziehung Geflüchteter in die regulären Sozialsysteme einsetzen.“

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender, kommentiert:

„Offenbar hat Die LINKE jeden Bezug zur Realität verloren. Die Forderung – Flüchtlinge in das reguläre Sozialsystem aufnehmen – ist unverantwortlich, realitätsfremd und verlogen. Sie ist ein Schlag ins Gesicht aller Berufstätigen und die offene Verachtung für die Lebensleistung vieler DDR-Bürger.

Wo ist der soziale Anstand geblieben, wenn es darum geht, Altersarmut zu verhindern und Rentnern einen anständigen Lebensabend zu sichern? Die BILD berichtet, dass nach Angaben der Weltbank bis 2050 bis zu 140 Millionen Flüchtlinge auf uns zukommen könnten.
Bis auf wenige Asylberechtigte, plündern Wirtschaftsmigranten unser Sozialsystem, werden von unserem Steuergeld alimentiert, ohne jemals einen Cent eingezahlt zu haben. Alle Parteien, die das nicht stoppen wollen, handeln verantwortungslos gegenüber der deutschen Bevölkerung.

Dazu kann ich nur sagen: Mit einer starken AfD im Landtag werden wir zuerst die Probleme unserer Bürger lösen, bevor wir uns um die Probleme das Auslandes kümmern.“

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