Die ‚Insekten-Killer‘ Windkraft und Energiepflanzen nicht länger fördern

Jörg Urban MdL, Landesvorsitzender und AfD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag, FotoAfD_Pixabay_1966666

Windräder und Monokulturen sind Mit-Verursacher des Insektensterbens.

Im Zusammenhang mit dem Insektensterben fordert der Vorsitzende und landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, Jörg Urban, den Einsatz von Windrädern und Monokulturen zur Energiegewinnung zu überdenken. Diese seien maßgeblich für den Insektenrückgang verantwortlich: „Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt werden pro Jahr 1200 Tonnen Insekten durch Windräder getötet. Das entspricht fünf bis sechs Milliarden Heuschrecken, Bienen, Wespen, Zikaden und Käfer an jedem warmen Tag. Erschwerend hinzu kommt, dass Insekten kaum noch Blütenpflanzen auf monokulturell angelegten Äckern vorfinden. Der Studie des Biogasrates mit dem Titel ‚Biogas und Landwirtschaft‘ zufolge, werden 18 Prozent der verfügbaren Ackerflächen in Deutschland für Energiepflanzen wie Mais und Raps genutzt. Diese Flächen bieten kaum Lebensraum für Insekten.“

Unterm Strich könne man sagen, dass der erschreckende Insektenrückgang auch eine Folge der verfehlten Klimapolitik der CDU-Regierung ist: „Windräder und Monokulturen zerstören die Natur, um angeblich das Klima zu retten. Dieser Irrsinn, der noch dazu vom Steuerzahler finanziert wird, muss beendet werden. Und zwar so schnell wie möglich“, so Urban.

Somit sei die Zielsetzung des Sächsischen Umweltministeriums, auf Feldern und an Gewässern mehr Blühflächen schaffen zu wollen, zwar grundsätzlich zu begrüßen, greife allerdings zu kurz, um eine nachhaltige Verbesserung erzielen zu können.

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