Steht Steinmeier noch mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes?

Ein Bundespräsident, der zu einem Konzert aufruft, bei dem zum Mord aufgerufen wird, belastet unser Land.

Der sächsische Verfassungsschutz hat das „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz im vergangenen Jahr als linksextrem eingestuft. Begründet wird dies mit den Mord- und Gewaltaufrufen während des Konzertes. Bundespräsident Steinmeier hatte ausdrücklich zum Besuch dieses Konzertes aufgerufen und das später noch verteidigt.

Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, Landessprecher der AfD in Mecklenburg-Vorpommern: „Was jeder Beobachter vor Ort erkennen konnte, hat der Sächsische Verfassungsschutz jetzt schwarz auf weiß bestätigt: Das sogenannte „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz war massiv linksextrem durchsetzt. Und das wundert einen nicht, schon die Songtexte sprachen eine klare Sprache: ‚Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse‘ oder ‚Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck‘.“

„Mich wundert hingegen, dass sich Bundespräsident Steinmeier bis heute nicht von seinem Lob für das Konzert distanziert hat. Spätestens jetzt muss er zurückrudern. Ein Bundespräsident, der zu einem Konzert aufruft, auf denen sich Linksextremisten tummeln und ganz offen zum Mord aufgerufen wird, ist eine Belastung für unser Land und spaltet die Gesellschaft. Entweder das Staatsoberhaupt kehrt jetzt endlich auf den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zurück oder er räumt sein Amt für einen würdigeren Nachfolger.“

Im Mai 2019 feiert unser Grundgesetz seinen 70. Geburtstag: Wir stehen drauf!