Mohammed beliebtester Name in Berlin

Dr. Joachim Keiler, Mitglied im AfD-Landesvorstand, Bild: Pixabay

Mohammed ist der häufigste Jungenname in Berlin, zeigt das Ranking der Gesellschaft für deutsche Sprache.

Dr. Joachim Keiler, Mitglied im AfD-Landesvorstand, kommentiert:

„Nun hat es also auch Berlin geschafft, nachdem bereits seit Jahren in London und Brüssel Mohammed auf Platz eins liegt. Aber laut Altparteien und Medien ist die Islamisierung Deutschlands und Europas ja ein Hirngespinst der AfD

Dabei rollt die Islamisierungswelle schon viel länger über Deutschland, wurde aber wohlweislich nicht kommuniziert, wie die WELT aufdeckte. Würde man die verschiedenen Schreibweisen von Mohammed zusammenrechnen, wäre der Name auch in den NRW-Städten Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Recklinghausen, Herne und Essen bereits seit Jahren auf Platz eins.

Die Verdrängung der Deutschen in der eigenen Heimat ist kein Mythos, sondern nüchternes Zahlenwerk: In Frankfurt/M. haben bereits 70 Prozent der Schulkinder einen Migrationshintergrund, in Hamburg über 50 Prozent. Durch die höhere Geburtenrate von Muslimen und die fortlaufende, unkontrollierte Masseneinwanderung werden die Deutschen in absehbarer Zeit in der Minderzahl sein. Da zusätzlich noch deutsche Pässe ohne erkennbare Gegenleistung im großen Stil verschenkt werden, ist in Zukunft eine muslimische Partei als stärkste Kraft in Deutschland keine Fiktion mehr.“

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