Die ‚Mitte-Studie‘ belegt die Verankerung der AfD in der Gesellschaft

Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel, AfD-Bundesvorstand und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Indem wir die Sorgen eines wachsenden Teils der Bevölkerung in die Parlamente tragen, stärken wir die Demokratie.

Die AfD-Bundesvorstandsmitglieder Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel sehen die Akzeptanz der AfD-Bundestagsfraktion in der Gesellschaft durch die ‚Mitte-Studie‘ der Friedrich-Ebert-Stiftung bestätigt:

„Die ‚Mitte-Studie‘ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt uns, dass wir mit der AfD-Fraktion auf dem richtigen Weg sind: Unsere Ideen verfestigen sich in der Bevölkerung, rechtspopulistische Einstellungen sind nach Erkenntnis der Forscher ‚stabil‘ und ‚in der Mitte normaler geworden‘.“

„Natürlich wissen wir, dass mit der Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung der Rechtspopulismus und insbesondere die Wähler der AfD diskreditiert und als angebliche Demokratiefeinde gebrandmarkt werden sollen. Doch das wird nicht gelingen: Zum Glück finden vernünftige Einsichten, wie etwa die Kritik an Merkels unverantwortlicher Flüchtlingspolitik, immer mehr Zustimmung in der Mitte der Gesellschaft. Gleichzeitig macht die Studie endgültig deutlich, dass wir als größte Oppositionsfraktion in der Mitte verankert und kein Randphänomen sind.“

„Erfreulich ist auch, dass laut der Studie lediglich zwei bis drei Prozent der Befragten rechtsextreme Einstellungen vertreten. Der Versuch unserer politischen Gegner, uns und unsere Wähler mit dem Rechtsextremismus in Verbindung zu bringen, ist also Unsinn.“

„Auch die hohe Zustimmung der Bevölkerung zur Demokratie macht deutlich, dass Rechtspopulismus und Demokratie keine Gegensätze sind – im Gegenteil: Indem wir die Sorgen und Nöte eines wachsenden Teils der Bevölkerung aufgreifen und in die Parlamente tragen, beleben und stärken wir die Demokratie in Deutschland.“

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