AfD-Ausgrenzung am 1. Mai: „Verdi“ betreibt Polit-Apartheid!

Jan Zwerg sächsischer AfD-Generalsekretär Verdi, Beispielbig: Pixabay

Die Gewerkschaft „Verdi“ will verhindern dass die AfD zum Frühlingsfest am 1. Mai auf dem Bornaer Markt teilnimmt.

Der kommissarische Geschäftsführer des Verdi-Bezirks Leipzig „begründet“, dass die Gewerkschaft „ausschließlich demokratische Parteien“ einladen würde. Weiter erklärt der Gewerkschafter laut dem, von der SPD dominierten „Recherchenetzwerk Deutschland“: „Wenn jemand in einem Dorf seinen Geburtstag feiert, lädt er auch nicht denjenigen ein, der sein Haus anzünden will.“

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Die linkslastige Gewerkschaft ‚Verdi‘ benutzt ihre Position, um Wahlkampf zu machen. Das ist allerdings nicht ihre Aufgabe, sondern die Interessenvertretung ALLER Arbeiter und Angestellten. Schon mit Blick auf ihre Mitgliederstruktur ist die AfD eine klassische Arbeiterpartei.

Die Gewerkschaften stellen mit der intoleranten Stigmatisierung und Ausgrenzung einer demokratischen Partei wie der AfD unter Beweis, dass sie den demokratischen Pfad verlassen haben. Einerseits marschieren sie bei Demonstrationen Seit an Seit mit Kommunisten wie der MLPD und DKP und machen – wie bei der Mai-Veranstaltung in Borna – gemeinsame Sache mit der Linken, die wiederum mit der militaristischen und gewalttätig agierenden Antifa verwoben sind. Andererseits ruft Verdi öffentlich zur denunziatorischen Ächtung ihrer eigenen Klientel auf, weil ihr die politische Meinung von uns Andersdenkenden nicht passt. Dieses Gebaren erinnert an schlimmste Zeiten in der deutschen Geschichte.

Nur am Rande sei bemerkt, dass dieses Polit-Apartheid der AfD nicht schadet, sondern – im Gegenteil – nützt. Dem Bürger wird erneut deutlich, wie groß die Furcht des Mehltau-Establishments vor unserer jungen Bewegung ist und mit welchen miesen Tricks ein toleranter und demokratischer Austausch der Argumente verhindert werden soll“.

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