Spediteure immer öfter Kriminalitätsopfer – Grenzen kontrollieren, Diebstähle unterbinden!

„Spediteure fordern mehr Schutz vor kriminellen Banden“, titelt aktuelle die Freie Presse. Laut Deutschem Speditions- und Logistikverband werden jährlich aus nahezu 26.000 Lkw Ladungen gestohlen. Statistisch gesehen schlagen kriminelle Banden in Deutschland alle 20 Minuten zu. Die gestohlenen Güter haben einen Wert von 1,3 Milliarden Euro, weitere Schäden in Höhe von 900 Millionen Euro entstünden durch Strafen für Lieferverzögerungen, Reparaturkosten sowie Umsatzeinbußen und Produktionsausfälle bei Industrie und Handel.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Die kaputtgesparte und personell ausgedünnte Polizei ist lediglich noch in der Lage, die Schäden zu verwalten. Hinzu kommt das Problem der viel zu gering vorhandenen Anzahl von Parkplätzen an der Autobahn. Hauptursache für die ausufernde Lkw-Piraterie sind allerdings die sperrangelweit offen stehenden, nicht mehr kontrollierten Grenzen. Jeder Ganove kann unbeachtet in das noch verhältnismäßig reiche Deutschland spazieren und sich am Eigentum der hier arbeitenden Bürger bedienen.

Sozialstaat und führende Wirtschaftsmacht – beides trifft für Deutschland und somit auch für Sachsen zu – sind mit solcher Politik auf Dauer nicht zu erhalten. So wie jeder Bürger sein Privateigentum vor Betrügern und Dieben schützt, muss der Staat auch Leben, Eigentum und die deutsche Infrastruktur vor unkontrollierten Zugriffen meist ausländischer Täter schützen. Darum: Grenzkontrollen einführen, Polizeipräsenz erhöhen, Täter schnell und hart bestrafen!“

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