Frankfurt/O.: ‚Bleibeinteresse‘ wichtiger als Abschiebung für prügelnde Asylanten!

Thomas Jung MdL der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, FotoAfD/Pixabay_Skitterphoto, 2019

Außer heißer Luft ist vom LINKEN Versprechen, für die Sicherheit unserer Bürger zu sorgen, nichts geblieben!

2018 hatte der Oberbürgermeister von Frankfurt/Oder, Wilke (LINKE), nach dem Überfall durch 20 Ausländer aus Syrien, Pakistan und den Palästinensergebieten auf den Musikclub „Frosch“ laut mit ’schnellen Ausweisungen‘ gedroht („Ich warte nicht bis zum ersten Toten“). Einige Monate Später wurde nun eines der sieben eingeleiteten Verfahren abgeschlossen. Das Ergebnis und seine Begründung sprechen Bände: Der Beschuldigte darf bleiben, weil sein „Bleibeinteresse Vorrang“ habe, so die Frankfurter Ausländerbehörde in Frankfurt/Oder.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, sieht diesen Fall als exemplarisch für ‚geheuchelten Aktionismus‘ eines Regierungsverantwortlichen, der außer markigen Worten nichts zu bieten hat, um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten:

„Wilke zeigt, was er und seine Partei ‚Die Linke‘ wirklich sind: Zahnloser Tiger. Wochenlang zog die Bande militanter Ausländer durch Frankfurt (Oder) und beging Straftaten. Erst als sich beim Angriff auf den Frosch-Club Deutsche in Todesangst unter parkende Autos vor den prügelnden sogenannten ‚Flüchtlingen‘ retten mussten und im Club ein Staatsanwalt um seine Unversehrtheit fürchten musste, heuchelte Wilke Aktionismus und gelobte ein hartes Vorgehen. Doch den Zahn hat ihm seine eigene Ausländerbehörde gleich wieder gezogen. Wir von der AfD hatten von Anfang an Zweifel am plötzlich so um die Sicherheit der Deutschen bemühten Bürgermeister. Begründete Zweifel! Denn außer der heißen Luft ist vom linken Versprechen, für die Sicherheit unserer Landleute zu sorgen, auch in diesem Fall nichts geblieben!“

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