Gemeinnützig? Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für das Ende der Automobilindustrie!

Kay Gottschalk MdB, stellvertretender AfD-Bundessprecher und finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay_geralt

Gemeinnützigkeit und politisch motiviertes Handeln schließen sich aus.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Kay Gottschalk, erachtet es als: „höchste Zeit, dass der DUH die Gemeinnützigkeit aberkannt wird und ihr damit Spenden und Einfluss genommen werden. Dieser Verein erfüllt alles andere als den Zweck der Gemeinnützigkeit, mit einem Etat von 8,3 Millionen Euro, von denen alleine 2,3 Millionen durch Abmahnungen erwirtschaftet werden. Die Möglichkeit der Verbandsklagen muss diesem Abmahnverein dringend genommen werden. Es darf keinen steuerfinanzierten Feldzug gegen die deutsche Autoindustrie geben, nichts anderes sind die vor Gericht erstrittenen Fahrverbote von Dieselfahrzeugen.“

„Gemeinnützigkeit und rein politisches Handeln schließen sich nun mal aus, wie der Bundesfinanzhof richtigerweise festgestellt hat. Der Grüne Feldzug gegen die deutsche Automobilindustrie und damit gegen die deutsche Wirtschaft darf nicht über die DUH finanziert werden“, so Gottschalk.

Laut Pressemeldungen soll die Herabstufung des Netzwerks Attac durch den Bundesfinanzhof zum Vorbild für eine neue Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) genommen werden. Aus immer mehr gesellschaftlichen Kreisen wächst die Kritik an der politisch motivierten Handlungsweise der Deutschen Umwelthilfe e.V., verbunden mit der Forderung, der DUH die Gemeinnützigkeit abzuerkennen.

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