Bekennerschreiben auf Indymedia, einer digitalen Kloake gewaltaffiner Psychopathen

Indymedia, Bildschirfoto

Bekennerschreiben auf Indymedia, einer digitalen Kloake gewaltaffiner Psychopathen, die die gebotene Möglichkeit der anonymen Veröffentlichung von Texten nutzen, um ihre Fantasien auszuleben.

Die Polizei prüft nun das „Bekennerschreiben“ auf Echtheit. Tatsächlich beinhaltet es vorrangig Vorwürfe und Textfetzen, die aus Twitter und diversen Facebook-Kommentaren zusammengebaut zu sein scheinen.
Das Bekennerschreiben legt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Art Ablenkungsmanöver handelt.

„Wenn man Hufgetrappel hört, sollte man nach Pferden Ausschau halten, nicht nach Zebras“.

Eventuell soll hier der Blick der Ermittler bewusst in eine Sackgasse gelenkt werden.

Dennoch offenbart der Vorfall die Ohnmacht des Staates gegen linken Extremismus und gefährliche Unkenntnisse der Strukturen. Indymedia stand schon mehrfach zur Disposition und die Justiz ist entweder unwillig oder unfähig der Plattform den Garaus zu machen.

Andere kriminelle Plattformen, wie piratbay, kinox etc., konnten vom Netz genommen und die Betreiber ausfindig gemacht werden – doch bei Indymedia ist das offenbar nicht möglich.

Es braucht eine wirksame Bekämpfung der extremistischen Linken und ein couragiertes Eingreifen aller zivilisierten Bürger. *SR

Den ganzen Text unter: https://de.indymedia.org/node/29278

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