Muslimischer Juden-Hass: Zentralrat der Juden schweigt

In einer Berliner Schule wurde einem jüdischen Mädchen von muslimischen Mitschülern der Tod gewünscht. Seitdem wird wieder verstärkt über muslimischen Juden-Hass diskutiert.

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender, erklärt:

„Wie stark der muslimische Juden-Hass ist, wissen wir nicht erst seit israelische Flaggen am Brandenburger Tor verbrannt wurden oder arabische Migranten auf Demonstrationen ‚Juden ins Gas‘ skandierten. Seit Jahren werden jüdische Schüler an Schulen mit hohen Migrantenanteil schikaniert und attackiert.

Umso unverständlicher ist es, dass die Führung des Zentralrats der Juden Frau Knobloch und Herr Schuster erneut schweigen und keinerlei Stellung beziehen. Gerade sie prangern immer wieder den angeblichen ‚rechten‘ Antisemitismus in Deutschland an, der aber so gut wie nicht existiert. Der reale gewalttätige islamische Antisemitismus wird aber nur am Rande erwähnt. Ich nenne das feige und verlogen.

Die Juden müssten die Gefahren des muslimischen Antisemitismus kennen, die exemplarisch im Nachbarland Frankreich zu beobachten sind. Dort kommt es seit Kurzem zu einer massiven Auswanderungswelle von Juden, nachdem sie von Muslimen nicht nur gemobbt, sondern zunehmend überfallen und ermordet werden.

Die AfD hat immer wieder vor den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung und dem damit verbundenen Import von Antisemitismus gewarnt. Auch hier haben wir die Stimme des Zentralrats der Juden vermisst.“

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