ARD-Umerziehungspapier von Gebührengeldern bezahlt? AfD fordert Aufklärung!

sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg, Bild: Bildschirmfoto AfD

„Wie die ARD jetzt semantische Gehirnwäsche übt“, titeln mehrere Medien wie beispielsweise „EP“ und verweisen auf ein internes ARD-Papier, wie mit gezielter Sprache Bürger „umerzogen“ werden sollen, um ein positives Verhältnis zu den Zwangsgebühren aufzubauen.

Andererseits sollen Schmähbegriffe für Staatsfunk-Gegner dazu beitragen, diese zu stigmatisieren. Wer keinen Rundfunkbeitrag zahlt, ist demnach „demokratiefern“, „wortbrüchig oder auch illoyal“ und missachtet den „allgemeinen Willen des Volkes“.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Nun beschwert sich eine ARD-‚Generalsekretärin‘ öffentlich und aktuell in der ‚Welt‘ noch darüber, dass dieses Strategiepapier zur Umerziehung an die Öffentlichkeit gelangte. Es sei ‚ungeeignet zur kommentarlosen Weiterleitung‘. Erstens ist mir neu, dass sich der angeblich finanziell immer klamme Sender einen sicherlich äußerst gut bezahlten Generalsekretär leistet. Gebräuchlich ist diese Bezeichnung in Deutschland vor allem bei Parteien und Sportverbänden. Nun also auch beim Staatsfunk, naja.

Viel wichtiger ist aber, dass es wie bereits in Orwells Buch ‚1984‘ beschrieben, in der ARD offenbar generalstabsmäßig geplant ist, Begrifflichkeiten in den Köpfen der Bürger zu implantieren, um Gegner des Zwangsgebühren-Kartells in den Abseits-Kreis zu verschieben. Das sind Mittel und Tricks, die in totalitären Regimes immer wieder erprobt und auch umgesetzt wurden.

Des Weiteren fordere ich die ARD auf, schnellstens offenzulegen, was dieses ‚Strategiepapier‘ gekostet hat und ob es von den Gebühren der Bürger bezahlt wurde. Es ist kein Bildungsauftrag, die Bürger mit Umerziehungsmaßnahen zu beglücken, die sie obendrein noch selbst finanzieren mussten.

Die AfD sieht sich ob dieses jüngsten Skandals immer wieder in ihrer Forderung bestätigt, die Ära der Zwangsgebühren-Sender schnellstens zu beenden.“

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