Mit AfD-Zusatzrente Altersarmut beseitigen

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, Bild: Pixabay Der_Mentor / AfDgraf

Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, sind in Sachsen 676.000 Menschen von Armut bedroht.

Ministerin Klepsch musste eingestehen, dass jeder Sechste von Armut betroffen ist.

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, erklärt:

„Wenn Menschen 45 Jahre gearbeitet haben und von ihrer Rente trotzdem nicht leben können, dann läuft etwas gehörig schief in Sachsen. Diese alarmierend hohe Zahl ist das Ergebnis der schlechten Wirtschafts- und Sozialpolitik der regierenden Altparteien. Wenn jeder Sechste von Armut betroffen ist, dann haben die jahrzehntelang CDU-geführten Landesregierungen versagt.
Immer wieder haben wir im Rahmen unserer parlamentarischen Arbeit (Drs.6/13882) diese Entwicklung thematisiert.

Mittlerweile sind in Sachsen über 11.300 Rentner auf die Grundsicherung angewiesen. Aufgrund von unterbrochenen Erwerbsbiografien, prekären Arbeitsverhältnissen nach der Wende und der demografischen Entwicklung wird in Zukunft mit einem weiteren Anstieg zu rechnen sein.

Die AfD in Sachsen will gegen die drohende Altersarmut vorgehen und hat eine Zusatzrente vorgeschlagen. Wir möchten diejenigen belohnen, die gearbeitet haben, und deshalb pro Arbeitsjahr 10 Euro aufschlagen, sodass die betroffenen Arbeitnehmer nach 45 Jahren eine Rente in Höhe von ca. 1250 Euro erhalten. Damit würden Arbeitnehmer, die im Niedriglohnsektor und zum Mindestlohn gearbeitet haben, eine gerechtere Anerkennung für ihre Lebensleistung erhalten. Dies dann natürlich auch steuerfrei.“

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