100 Jahre Freistaat Sachsen: Demokratische Errungenschaften verteidigen

AfD-Fraktionsvorsitzender, Jörg Urban, Bild: Pixabay / AfDgraf

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Der sächsische König dankte ab und am 10. November wurde die Republik Sachsen in Dresden ausgerufen.

Dazu erklärt AfD-Fraktionsvorsitzender, Jörg Urban:

„Der Monat November ist für die Deutschen, insbesondere für die Sachsen, ein bedeutsamer Monat. Das kleine Volk zwischen Vogtland und Neiße ist ein freiheitsliebendes Volk, welches für Meinungsfreiheit und demokratische Werte gekämpft hat. Das war 1989 so und ist jetzt nicht anders.

Die AfD sieht die Demokratie in Gefahr, wenn die parlamentarische Demokratie sich immer mehr zur Parteienaristokratie entwickelt.

Auch in Sachsen will die CDU scheinbar einen großen Teil der Bürger aus dem politischen Diskurs heraus drängen, indem sie diese als Rechtsextreme und Nazis diffamiert.

In den Schulen wird nicht immer politisch neutral unterrichtet, bestimmte Meinungen werden in der Gesellschaft nicht mehr zugelassen.

Gerade wir als AfD stehen für den freien Bürgerwillen, indem wir Volksbefragungen und Volksentscheide fordern. Wir wollen, dass Demokratie vom Volke ausgeht und nicht eine kleine Elite Entscheidungen fällt, welche gegen das Volk gerichtet sind.

Demokratie und Meinungsfreiheit wurden unter großen Opfern erkämpft, sind keine Selbstverständlichkeiten und wir müssen auch heute weiter darum kämpfen, wenn wir sie nicht verlieren wollen.“

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