Steuerbetrug mittels Bank-Geschäften entschlossener den Kampf angesagen

Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Bild: Pixabay

Steuerbetrug ist kein Kavaliersdelikt – Nicht nur der normale Bürger sollte mit Konsequenzen rechnen müssen.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher, Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, begrüßt es, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt in Zusammenhang mit den ‚Panama Papers‘ eine bundesweite Razzia durchgeführt hat und ist gespannt auf die strafrechtlichen Konsequenzen dieser Aktion: „Da noch längst nicht alle Papiere ausgewertet wurden, dürfte dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Die wirklich ‚dicken Fische‘ werden wohl noch lange unangetastet bleiben, aus den verschiedensten Gründen.“

„Hier, wie auch in allen anderen Fällen, muss die Justiz mit aller Härte durchgreifen und ein Exempel statuieren. Steuerbetrug ist eben kein Kavaliersdelikt. Cum-Ex-, Cum-Cum-, Cum-Fake-Geschäfte, all dies muss mit aller Kraft verhindert werden, denn es kostet den Steuerzahler Milliarden. Nicht nur der normale Bürger muss mit Konsequenzen rechnen, wenn er keine korrekte Steuererklärung abgibt“, so Gottschalk.

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