Bei Angriff auf AfD-Wahlkampfstand in Magdeburg zwei Personen verletzt

Die politische Linke kompensiert ihre eigene Argumentationslosigkeit mit Gewalt.

Am Mittwoch, den 8. Mai 2019, wurde ein AfD-Wahlkampfstand in Magdeburg von mutmaßlichen Linksextremisten attackiert. Dabei wurden zwei AfD-Mitglieder verletzt. Durch die in der Nähe befindlichen Polizei konnte Schlimmeres verhindert und die Angreifer, ein 32-jähriger und ein 26-jähriger Mann, ergriffen werden. Beide Täter müssen sich nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.

Der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, sagt dazu: „Dieser Vorfall reiht sich in eine ganze Kette von Angriffen gegen AfD-Mitglieder, Wahlkreisbüros und Wahlplakate ein und ist erneuter Beweis für die antidemokratischen Zustände der heutigen Zeit. Von der politischen Linke gibt es keine Lösungen zu den drängenden Problemen in Deutschland, mit dem Rücken zur Wand ersetzt zunehmend Gewalt einen sachlichen Diskurs. Ihr Ziel erreichen sie damit jedoch nicht. Jeder Angriff macht die AfD stärker und bestätigt uns nur noch mehr darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dem linksextremen und zutiefst intoleranten Mob überlassen wir nicht die Straße und schon gar nicht unser Land. Die Bürger werden bei den kommenden Wahlen ihre ganz eigene Antwort auf die zunehmende Gewalteskalation der linken Szene geben.“

Die Zahl der Gewaltakte gegen Mitglieder und Funktionsträger der AfD nimmt zu. Das ist auch ein Schlag ins Gesicht aller Bürger und Demokraten, die in diesem Monat den 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes feiern. Wir stehen drauf!