Mehr Analphabeten in Deutschland sind auch eine Folge rot-grüner Bildungspolitik

Dr. Götz Frömming MdB, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay_StockSnap

In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung sind die Analphabeten von heute, die Arbeitslosen von morgen.

Zur aktuellen „LEO 2018 Studie“, der zufolge über sechs Millionen Menschen in Deutschland nicht richtig lesen und schreiben können, erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming: „Über zwölf Prozent der erwachsenen Bevölkerung können nicht richtig lesen und schreiben. Diese Zahlen sind für ein Land, das sich als Bildungsnation versteht, eine Katastrophe. Sie sind auch das Ergebnis von grundlegenden Fehlsteuerungen in der Bildungspolitik, für die hauptsächlich Rot-Grün verantwortlich ist. In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung sind die Analphabeten von heute, die Arbeitslosen von morgen.“

„Wir dürfen auch nicht die Augen davor verschließen, dass fast 50 Prozent der gering Literarisierten, einen Migrationshintergrund haben. Da die meisten Flüchtlinge von der Studie noch gar nicht erfasst worden sind, ist die Lage in Wirklichkeit noch dramatischer. Bildungsfähigkeit und Bildungswilligkeit müssen zum Kriterium gemacht werden, wenn es darum geht, zu entscheiden, wer nach Deutschland einwandern und bei uns bleiben darf. Gleichzeitig müssen die Investitionen in Bildung und Weiterbildung massiv erhöht werden, um die sich abzeichnende Bildungskatastrophe noch abzuwenden“, so Frömming.

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