Linker Terror: Privathaus von AfD-Abgeordneten angegriffen

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, Bild: AfDgraf

Ein Bürohaus in Besitz des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter im Zentrum von Marienberg wurde letzte Nacht angegriffen.

Die Täter schmierten mehrmals Antifa sowie Hammer und Sichel auf die Hauswand und zerstörten die Außendämmung. Der Schaden ist relativ hoch, da die Wärmeisolierung teilweise erneuert werden muss. Eine Anzeige wurde erstattet.

Jan Zwerg, AfD-Generalsekretär, erklärt:

„Die vermutlich linksextremen Täter attackieren gewählte Volksvertreter immer aggressiver. Ihre feige Gewalt gegen Privateigentum von Abgeordneten erinnert an dunkle Zeiten in der deutschen Geschichte. Scheinbar meiden die Chaoten den demokratischen Diskurs, da ihnen die Argumente ausgehen.

Der linke Terror breitet sich aber auch deshalb in Sachsen aus, weil die CDU offensichtlich kein Interesse hat, den linksextremen Sumpf im Freistaat trocken zu legen. Nach über 150 Attacken auf AfD-Bürgerbüros und mehreren Farb- und Brandanschlägen auf Privateigentum von AfD-Politikern in den letzten vier Jahren gibt es immer noch keine Sonderkommission bei der Polizei und kein Generalbundesanwalt ermittelt, so wie bei anderen extremistischen Straftaten in Sachsen. Dementsprechend wurde bisher so gut wie nie ein Täter ermittelt.

Die gewaltbereite Linke erhält auch umfangreiche Fördermittel durch die CDU-geführte Landesregierung, wie Anfragen der AfD-Landtagsfraktion belegen. Besonders in Leipzig, Dresden und Chemnitz werden mit Steuermitteln linksextreme Jugendzentren und Vereine gefördert, deren Klientel dann Staat, Polizeibeamte und Abgeordnete attackieren. Diese Missstände können nur mit einer starken AfD beendet werden.“

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