Verfassungsschutz warnt vor CDU-importierten Judenhassern!

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, Bild: Pixabay / AfDgraf

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt in der aktuellen Publikation „Antisemitismus im Islamismus“ deutlich, dass „das von islamistischen Gruppierungen und Einzelpersonen verbreitete antisemitische Gedankengut schon heute eine erhebliche Herausforderung für das friedliche und tolerante Zusammenleben in Deutschland darstellt.“

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Die deutliche Warnung des BfV vor islamistischen Antisemitismus geht ganz klar an die CDU. Sie trägt die Verantwortung dafür, dass hunderttausende Kulturfremde unkontrolliert nach Deutschland kommen und bleiben. Die damit einhergehende soziokulturelle Veränderung führt zu einer weiteren Verbreitung des islamistischen Antisemitismus, den die AfD immer wieder thematisiert.

Das Konfliktpotential wird offenbar viel größer eingeschätzt, als es der Öffentlichkeit bekannt ist. Die täglichen Polizeiberichte lassen erahnen, mit welcher Gewaltbereitschaft muslimische Täter Probleme und Konfrontationen ‚lösen‘.

Nach Angaben des BfV gab es alleine von Januar bis Dezember 2017 über 100 Vorkommnisse  von antisemitischen Ereignissen mit islamistischem Hintergrund und geht davon aus, dass es sich sprichwörtlich nur um die „Spitze des Eisbergs“ handelt.

Die AfD-Fraktion fordert, dass der Freistaat mit derselben Härte, wie er im „Kampf gegen rechts“ agiert, Maßnahmen ergreift, um unsere jüdischen Bürger vor islamistischen Antisemitismus zu schützen.“

image_pdfimage_print