Müll, Drogen, Kriminalität – Dresdner „Araber-Viertel“

Im Herzen der Dresdner Altstadt breitet sich ein Geschwür aus Drogen, Müll und Kriminalität aus.

Es geht um das Quartier-Ferdinandstraße – also die Schmuddelecke hinter dem Rundkino. Die Bildzeitung vom heutigen fünften April führte ein Interview mit dem Betreiber eines dort ansässigem Erotikgeschäftes.

Demnach meiden Einheimische und Touristen bereits die Gegend und nach und nach weichen die Händler wie Umstandsmoden und der Bastelladen, arabischen Geschäften. Doch dem nicht genug. Müll aus dem Fenster werfen, häufige Polizeirazzien, herumliegende Drogenspritzen und eine Rattenplage sind offenbar Bestandteil der kulturellen Bereicherung.

Das zeigt einmal mehr, welche Zustände uns künftig erwarten, wenn keine Notbremse gezogen wird. Wer kein zweites Duisburg-Marxloh oder No-Go –Areas in Dresden will, der sollte am 26. Mai zur Kommunalwahl und am 1. September zur Landtagswahl sein Kreuz bei der einzigen Alternative für Deutschland machen.

Wir holen uns unsere Stadt zurück, Stück für Stück. *SR

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Der Artikel wurde nach kurzer Zeit in der Onlineausgabe der Bildzeitung gelöscht, so dass wir diesen nicht als Quelle verlinken können, in der Printausgabe ist die Darstellung natürlich vorhanden .