Bautzen braucht keine links-grünen Spalter

Jörg Urban Bautzen, Bild: Pixabay

Mit reißerischen Überschriften wie: „Frau Schmidt bekämpft das Schweigen“ , „Die gehasste Wahlsächsin“ oder „Der Kampf um Bautzen“ berichten überregionale Medien über die Hauptstadt der Sorben und behaupten, dass Bautzen eine rechte Hochburg sei.

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender und Direktkandidat in Bautzen, kommentiert:
 
„Mit aller Macht und mit Halbwahrheiten wird versucht, die AfD-Hochburg Bautzen und damit auch ihre Bürger politisch in Verruf zu bringen. Der Westimport Annalena Schmidt aus Hessen spielt dabei eine aktive Rolle. Während in Westdeutschland No-Go-Gebiete entstehen, Frauen vergewaltigt, konservativ denkende Bürger als Nazis abgestempelt werden, versucht uns hier eine linksgrüne Ideologin zu belehren. Genau darüber empören sich die Bautzener, weil sie eben keine Bevormundung und linksgrüne Gehirnwäsche wollen.
 
Im September 2017 twitterte Frau Schmidt ‚Ich könnte kotzen, heulen oder was auch immer. Ggf. auch alles gleichzeitig. Ich muss in der ätzenden Stadt aber morgen wieder arbeiten…‘
Wen wundert es also, dass sich mancher in, dieser ätzenden Stadt‘ Bautzen fragt, wie ausgerechnet diese Frau zur ‚Botschafterin für Demokratie‘ ernannt werden könnte, wo für sie Bautzen einfach nur ‚Brown under‘ ist. Sie unterstützt die Medienhetze und beschimpft Bautzen und seine Bürger in sozialen Netzwerken.
 
Umso beschämender ist das Verhalten von Oberbürgermeister Ahrens – der nach seiner OB-Wahl zum SPD-Überläufer mutierte. Wann stellt er sich vor seine Bürger und verteidigt diese gegen die Falschbehauptungen? Es wäre seine Aufgabe, gegen diese Verleumdungen vorzugehen. Wenn es rechtsextreme Straftaten geben sollte, dann werden Polizei und Justiz ermitteln. Alles andere ist billige Propaganda, die unsere Gesellschaft spaltet. Und die schlimmsten Spalter sind oft linksgrüne Zugereiste aus den Altbundesländern.
 
Ich möchte auf keinen der Kollegen und Freunde aus Bayern, Hessen, Niedersachsen usw. verzichten, die sich nach der Wende für Sachsen entschieden haben, die sich auf die neue Heimat eingelassen haben und die friedlich und freundschaftlich mit uns leben.
Die wenigen linksgrünen „Besserwessis“, die glauben, uns Sachsen über Demokratie belehren zu müssen, die unser Zusammenleben vergiften, die nur beschimpfen und spalten, denen empfehle auch ich die Rückreise in die Hochburgen demokratisch westdeutscher Kultur wie Duisburg-Marxloh oder Berlin–Neukölln.“

 

 

image_pdfimage_print