Sicherer? Brandenburgs Innenminister verschleiert das Ausmaß an Kriminalität

Thomas Jung MdL der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, FotoAfD/Pixabay_TheDigitalWay

In Kernbereichen ist die Kriminalität in Brandenburg teils dramatisch angestiegen.

SPD-Minister Schröter verkündet, Brandenburg sei „wieder ein bisschen sicherer geworden,“ weil die Gesamtzahl aller Delikte zurückgegangen sei. Diese Aussage ist insofern fragwürdig, als in einigen Kernbereichen der Kriminalität die Zahlen für Brandenburg teils dramatisch angestiegen sind. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind von 1434 auf 1959 Fälle gestiegen, was ein ein Zehnjahreshoch bedeutet. Auch die Zahl für Körperverletzungen stieg um 677 Fälle (4,5 Prozent) und die Zahl der Drogentoten stieg auf 37, was ebenfalls einen Höchststand seit 20 Jahren bedeutet. Zudem konnte nur jeder fünfte Autodiebstahl aufgeklärt werden. Erschreckend hoch ist die um 199 Fälle gestiegene Zahl von 11.651 Straftaten, die eindeutig auf Zuwanderer zurückgeführt werden kann.

Angesichts dieser Bilanz steht für den innenpolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, fest, dass der Innenminister eine Realität darzustellen versuche, die so gar nicht existiert: „Der rote Innenminister spielt heile Welt. Wer sich ernsthaft mit der Statistik befasst, stellt fest, dass unter Rot-Rot die Zuwandererkriminalität immer weiter ansteigt, genau so wie die Zahl der Sexual-Delikte, der Körperverletzungen und der Drogentoten! In den Gemeinden an der Grenze zu Polen wurden 4,8 Prozent mehr Straftaten, also rund 18.618 registriert.“

„Die Übergriffe auf Polizisten schnellten auf 1.708 hoch, auch das ist ein neuer trauriger Rekord der Regierung aus SPD und LINKE. Trotz der stark verbesserten Autotechnik wird nur jeder fünfte Fahrzeugdiebstahl aufgeklärt. Das sind Fakten, die genau das Gegenteil von mehr Sicherheit belegen. Herr Innenminister: Sparen sie sich das Märchen von der heilen Welt und verschleiern Sie nicht die Realität“, fordert Jung.

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