SPD-Medien fantasieren von rechter Gewalt in Sachsen

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, Bild: Pixabay

„Rechte Gewalt in Sachsen wieder auf dem Vormarsch“ titeln heute unisono die zum SPD-Medienkonglomerat gehörenden „Sächsische Zeitung“, „LVZ/DNN“ und „Morgenpost“. Auch die „Freie Presse“ beteiligte sich an der Kampagne.

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, erklärt:

„Es ist immer wieder interessant, mit welchen subtilen Mitteln SPD-nahe Medien versuchen, in Sachsen Stimmung zu machen. Geschickt wird nur über die subjektiven Angaben einer linken NGO berichtet, der sogenannten Opferberatungsstelle RAA, die ein Ansteigen rechter Gewalt suggerieren.

Die objektiven Daten der Polizei und des Verfassungsschutzes sprechen dagegen eine komplett andere Sprache: Seit 2012 gibt es deutlich mehr linke Gewaltstraftaten als rechte. So standen laut Verfassungsschutzbericht 2017 95 rechte Gewaltstraftaten 101 linken gegenüber. In den SPD-Medien wird aber nur in einem Nebensatz erwähnt, dass die Polizei andere Daten hat als die ‚Opferberatungsstelle‘. Dass Sachsen ein massives Problem mit linker Gewalt hat, wird tunlichst verschwiegen. Auch so kann man Fake-News in die Welt setzen.

Bei einer derart konstruierten Berichterstattung brauchen sich diese angeblichen ‚Qualitätsmedien‘ nicht wundern, wenn die Bürger reihenweise ihre Abos kündigen. Dass es auch anders geht, beweist das Magazin ‚Cicero‘. Wahrheitsgemäß wird berichtet, dass die rechte Gewalt zurückgeht, während sich die linke Gewalt in den letzten Jahren verdoppelt hat.“

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