+++ Pressemitteilung: Würdevolles Gedenken an die Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Dresden +++

13 Februar, Bild: AfD

Dazu André Wendt, MdL und Mitglied des AfD-Kreisvorstandes Dresden:

„Kaum eine Familie unserer Stadt blieb von Flucht, Vertreibung und schmerzvollen Tragödien verschont. Über Jahre hinweg sorgte der 13. Februar für Sprengstoff in unserer Stadt und machte ein ideologiefreies, wahrhaftes Gedenken nahezu unmöglich. Zwischen Überspitzungen und Relativierungen setzen wir uns als AfD dafür ein – partei- und gesellschaftsübergreifend – dieses Gedenken neu zu gestalten. In der heutigen Zeit muss unser aller Auftrag lauten: Niemals mehr dürfen die Waffen sprechen. Niemals mehr dürfen wir zulassen, dass Tod, Hass und Verderben über die Menschheit dieser Erde gebracht werden.

Unsere Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl haben Ihre Gedanken zum Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe auf unsere Stadt im Video zusammengefasst (https://www.youtube.com/watch?v=JoRwKhaKfyc) . Am 13. Februar gegen 21:30 Uhr wird der AfD-Kreisverband Dresden auf dem Altmarkt der Opfer würdevoll gedenken. Alle Dresdner sind hierzu recht herzlich eingeladen. Für ein würdevolles Gedenken – für unser Dresden.“

Die Gedanken unserer Spitzenkandidaten im Wortlaut:

Der 13. Februar hat sich fest in das Bewusstsein der Stadt Dresden eingebrannt.
Viele Familien verbinden damit unzählige individuelle Schicksale. Berührende Geschichten von Flucht , Vertreibung, Krieg, Wut – aber auch von Hoffnung, Neuanfang und Versöhnung.

Wir – die Alternative für Deutschland, Dresden – wollen uns in einer tief gespaltenen Gesellschaft für ein generationsübergreifendes, zeitbeständiges, aber vor allem „würdiges Gedenken“ einsetzen.

Unser Dresden ist weltweit zu einem mächtigen Symbol geworden. Ein Symbol für sinnlose Eskalation und Vernichtung – doch vor allem der Mahnung zur Versöhnung und dem unermüdlichen Streben nach Frieden. Eine Stadt, die Kulturhauptstadt werden will, braucht auch eine würdige Gedenk- und Erinnerungskultur.

Wir wollen eine pietätvolle Gedenkstätte auf dem Altmarkt.

Wir wollen an das Schicksal der gezählten und ungezählten Opfer erinnern.

Wir wollen ein ideologiefreies Gedenken.

Wir wünschen uns eine aktive Beteiligung der Dresdner.

Es ist unsere Stadt.
Es ist unser Gedenken.

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