Denkmal für Bombenopfer geschändet – Linksextremismus endlich konsequent ächten!

AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban: Bild: AfDgraf

Unbekannte haben am Wochenende das Denkmal für die Opfer der Luftangriffe auf Dresden im Jahr 1945 beschmiert.

Wenige Tage vor dem Jahrestag der Bombennacht vom 13. Februar haben sie die Opfer als „Täter/innen“ verunglimpft“, titeln aktuell mehrere Medien, wie die „DNN“.

Dazu erklärt der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Ich frage mich, wo diese geballte Menschenverachtung, die Empathielosigkeit, ja dieser Hass auf das eigene Volk herkommt, der solchen Taten zugrunde liegen muss. Morgen jährt sich der Bombenangriff auf Dresden zum 74. Mal. Zehntausende Dresdner und Vertriebene, die sich in der Stadt aufhielten, fielen ihm auf grausame Weise zum Opfer. Menschen verbrannten bei lebendigem Leib, die Kulturstadt Dresden wurde in Schutt und Asche gelegt. Viele der Opfer wurden teils anonym auf dem Heidefriedhof beerdigt. Ihnen wurde eine Gedenktafel gewidmet, die nun, zynischerweise auch noch in gendergerechter Sprache, geschändet wurde. Das ist kein Dummer-Jungen-Streich, sondern ein Verbrechen vermutlich linksextremistischer Banden, das die Hinterbliebenen der Opfer auf übelste Weise beleidigt. Das Verächtlichmachen der Opfer der Bombardierung Dresdens hat auch eine politische Vorgeschichte. Aussagen von Politikern wie: ‚Bomber-Harris do ist again‘, ‚Dresden hat’s verdient‘ oder ‚Pyrotechnik ist kein Verbrechen‘ bereiten das Feld für solche Anschläge.

Die AfD-Fraktion fordert schnelle Aufklärung dieser Tat ebenso wie eine schnelle Bestrafung.

Die AfD wird morgen, 10 Uhr, auf dem Heidefriedhof einen Kranz niederlegen und diesem schrecklichen Ereignis würdevoll gedenken. Medien sind herzlich eingeladen, darüber zu berichten.“

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