Die Wahrheit nicht erst nach Karriereende äußern, Herr Kretzschmar und Frau Schröder!

AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban, Bild: Pixabay / AfDgraf

„Wir müssen offener über Morde durch Flüchtlinge reden“, titelt aktuell die Tageszeitung „Die Welt“ und zitiert damit Ex-Familienministerin, Kristina Schröder (CDU).

Kritisch über die Informationspolitik in Deutschland äußerte sich zudem Ex-Handball-Legende Stefan Kretzschmar, der sinngemäß sagte, dass Karriere und Reputation verloren gehen, wenn man sich öffentlich und kritisch über die Migrationspolitik der CDU-geführten Regierung äußert.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Es ist schade, dass die Wahrheit durch Personen des öffentlichen Lebens oft erst dann geäußert wird, wenn deren Karriere bereits beendet ist. Das Beispiel des ehemaligen KSK-Generals, Günzel zeigt zudem deutlich, dass es die eigene Karriere zerstört, wenn Führungskräfte ihre durchaus berechtigten Sorgen ob der Entwicklung in Deutschland äußern. Der General wurde damals entlassen, weil er sich vor den heutigen AfD-Abgeordneten Hohmann stellte, der Deutsche von dem pauschalen Vorwurf eines ‚Tätervolkes‘ freisprach.

Nichtsdestotrotz bin ich dankbar, dass sowohl Frau Schröder, als auch Herr Kretzschmar nun den Mut aufbringen, öffentlich die Wahrheit zu sagen. Die ausufernde Gewalt durch zumeist muslimische Migranten und linksextremistische Banden, ist für jedermann sicht- und spürbar. Gleichwohl muss diese Problematik nicht nur angesprochen, sondern durch politische Maßnahmen, wie beschleunigte Kürzung von Geldern, Abschiebungen und Grenzkontrollen, angepackt und abgeändert werden. Dafür tritt die AfD an und wird in diesem Jahr zur stärksten politischen Kraft Sachsens.“

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