Leipzigs Innenstadt immer wieder Ort offener Gewalt

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD Fraktion, Bild: Pixabay / AfDgraf

Die LVZ berichtet, dass es am Brühl in Leipzig immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt. Trotz der bekannten Probleme, stuft die Polizei das Einkaufszentrum und sein Umfeld nicht als Kriminalitätsschwerpunkt ein.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Wenn es um Kriminalität in Sachsens Städten geht, wird Leipzig immer wieder genannt. Die offene Gewalt und Auseinandersetzungen, die fast täglich bekannt werden, zeigen, dass die linke Stadtregierung und der CDU-Polizeipräsident Merbitz nicht für die innere Sicherheit sorgen können. Dass die Gewaltzone nicht als Kriminalitätsschwerpunkt bezeichnet wird, ist beispielhaft für die ‚Vogel-Strauß-Politik‘ der CDU. Man will den Verlust der inneren Sicherheit und die Zunahme von Gewalt in Leipzigs Innenstadt nicht sehen.
Nach Angaben der Versicherungsgesellschaft AllSecur zählt Leipzig mittlerweile zur fünft gefährlichsten Stadt in Deutschland. Welche Auswirkungen das auf den Einzelhandel hat, weil Gäste und Kunden den Einkauf vermeiden, ist heute noch nicht absehbar. 
Doch offenbar scheinen die Vorbereitungen für die Landtagskandidatur von Leipzigs Polizeipräsident Merbitz wichtiger zu sein, als die Sicherheit in der Messestadt. 
Die AfD-Fraktion fordert, dass die Leipziger Polizei mehr Präsenz in den Problemgebieten zeigt und bereits kleinere Straftaten nach Gesetzeslage bestraft werden.“

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