Seehofer will illegale Einwanderer von Schlepperschiff aufnehmen!

Carsten Hütter MdL, Seehofer Migration, Bild: Pixabay / Afdgraf

Zwei blockierte Schlepperschiffe der NGO-Organisation Sea-Watch befindet sich kurz vor Malta, das gar nicht daran denkt, die an Bord befindlichen Migranten aufzunehmen.

Jetzt prescht ausgerechnet Innenminister Seehofer als großer Retter vor.

Deutschland sei bereit, die 49 Afrikaner aufzunehmen. Er erwarte aber im gleichen Atemzug Solidarität innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU. Wie auch immer diese aussehen soll, bleibt er schuldig, aber das ist aufgrund seiner Vorzeigemoral sowieso nebensächlich. Die illegalen Einwanderer auf den Schlepperschiffen leider unter der Seekrankheit. Seit Tagen versuchen sie durch einen Hungerstreik, sich den Weg in Europas Sozialkassen zu erpressen.

Bei Aufnahme durch die selbsternannten Seenotretter war die libysche Küste sichtbar. Die Anweisung der Küstenwache, die aufgegriffenen Afrikaner wieder an Land zu bringen, wurde geflissentlich ignoriert. Dieser Umstand findet offenbar keinerlei Berücksichtigung. Fakt ist, die selbstverschuldet in Seenot geratenen Männer müssen dorthin überstellt werden. Tut man das nicht, handelt es sich schlicht um Schleuserei!

Es ist schwer erträglich, dass sich jetzt ausgerechnet der im Wahlkampf für Grenzschutz und klare Regeln pseudo-polternde Seehofer mit den Schleppern gemein macht. Welch fatales Signal davon ausgeht, samt aller Konsequenzen daraus, verdrängt er ganz bequem. Er selbst hat sie nicht im Geringsten zu tragen, sondern bürdet sie dem deutschen Bürger und Steuerzahler auf. Ein Innenminister, der alle Bemühungen zur Ordnung des Einwanderungschaos – und seien sie noch so gering – kompromittiert, hat wohl vergessen, was seine originäre Aufgabe ist.

https://www.focus.de/politik/ausland/vor-malta-lage-auf-blockierten-schiffen-kritisch-verhandlungen-ziehen-sich_id_10153087.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186765166/Blockierte-Rettungsschiffe-Seehofer-wuerde-die-Bootsfluechtlinge-aufnehmen-unter-einer-Voraussetzung.html

Quelle: AfD Bundesverband

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