Linksextremisten bekennen sich zu Anschlag auf AfD-Abgeordneten

Dr. Keiler, Landesvorstand, Bild: Screen Indymedia

Nach dem Anschlag auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Magnitz prüft die Bremer Staatsanwaltschaft das aufgetauchte Bekennerschreiber auf Echtheit.
Auf „Indymedia“ bekannte sich dazu die Gruppe „Antifaschistischer Frühling Bremen“.

Dazu kommentiert Landesvorstandsmitglied, Dr. Keiler:

„Der feige und hinterhältige Anschlag auf einen Bundestagsabgeordneten ist nur die Spitze eines Eisberges. Täglich werden AfD-Büros oder Abgeordnete auf allen Ebenen angegriffen.
Gerade die Mainstreammedien spielen eine nicht unerhebliche Rolle. Sie leisten ihren medialen Beitrag, die AfD zu stigmatisieren, diffamieren, wobei sie gleichzeitig linksextreme Gewalt verharmlosen oder relativieren.
Die vermeintliche moralische Überlegenheit der ‚Anständigen‘ und ‚Gutmenschen‘ wird unterstützt und finanziert mit Millionen an Steuergeldern in vielen Initiativen im Kampf ‚gegen Rechts‘.

Doch offensichtlich geht den ‚Gutmenschenkriegern‘ die Nahrung aus: Daher braucht es neue Opfer, um den ‚Kampf gegen Rechts‘ zu legitimieren. Dabei versteigen sie sich dazu eine demokratische Partei wie die AfD zum Gegenstand von Angriffen, sei es sogar mit Gewalt, zu erklären.

Daher ist es umso wichtiger, dass mit allen Mitteln stärker gegen Linksextremismus vorgegangen wird. Wem es wirklich ernstlich um Meinungsfreiheit geht, der muss klare Linie beiderseits des politischen Spektrums ziehen und darf nicht auf dem linken Auge blind sein.“

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