Islamistische „Muslimbrüder“ unterwandern sächsische Moscheen

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher derAfD Fraktion, Bild: Pixabay / AfDgraf

In Sachsen gibt es bereits 23 Moscheen oder islamische Gebetsräume.

Drei islamistische und salafistische Moscheen in Leipzig, Dresden und Plauen werden bereits vom Verfassungsschutz beobachtet, ergab eine Anfrage der AfD-Fraktion (6/15492). Darunter die „Sächsische Begegnungsstätte“ der Muslimbrüder in Dresden. 

Laut FOCUS hält der Verfassungsschutz die Muslimbrüder für gefährlicher als die Terroristen des IS oder Al-Quaida. Die Muslimbrüder wollen in Deutschland einen islamistischen Gottesstaat errichten und haben massive finanzielle Unterstützung von der arabischen Halbinsel.
Zudem warnte der Geheimdienst, die Muslimbrüder würden besonders in Ostdeutschland Strukturen aufbauen, um Asylbewerber zu „indoktrinieren“.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher und Anfragesteller, erklärt:

„Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Wenn aber Gäste und Schutzsuchende ihre mittelalterliche Ideologie und Kultur dem Gastgeber überhelfen und ihn als Ungläubigen in einem islamischen Gottesstaat unterjochen wollen, geht das nicht nur entschieden zu weit, sondern muss unbedingt verhindert werden.

Ich habe in mehreren Anfragen die Umtriebe der offensichtlich gefährlichen Muslimbrüder in Sachsen immer wieder aufgedeckt. Seit Jahren fahren sie mit Koffern voll arabischen Geldes im Freistaat herum und mieten Gebetsräume für ihre islamistische Gehirnwäsche an. Derweil steckt die CDU-geführte Staatsregierung die Hände in die Taschen und ignoriert alle Warnungen von Experten. Ex-Ministerpräsident Tillich posiert sogar heute noch fröhlich auf der Webseite der ‚Sächsischen Begegnungsstätte‘, obwohl die Muslimbrüder in Ägypten als Terrororganisation eingestuft sind.

Die AfD-Fraktion fordert, alle Gebetsräume der Muslimbrüderschaften zu schließen, um eine Radikalisierung von Asylbewerbern zu verhindern. Zudem dürfen Moscheen und Imame nicht weiterhin vom Ausland finanziert werden, so wie es in Österreich bereits Gesetz ist. In Deutschland werden z.B. ca. 930 Imame vom türkischen Staat eingesetzt, die ungefiltert ihre Erdogan-Propaganda verkünden dürfen.“

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