„Zentrum für politische Schönheit“ wendet Methoden der Nazis an

Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion und Bundessprecher der AfD, FotoAfD

„Freiheit – und auch die künstlerische Freiheit – hört immer dort auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird.“

Linksextremisten um den „Künstler“ Philipp Ruch und seiner Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ stellen Fotos von Demonstranten aus Chemnitz an einen öffentlichen Pranger im Internet, um deren wirtschaftliche Existenz durch Denunziation in Gefahr zu bringen. Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alexander Gaulandkommentiert:

„Freiheit – und auch die künstlerische Freiheit – hört immer dort auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Was sich das fälschlicherweise als ‚Künstlerkollektiv‘ verharmloste ‚Zentrum für politische Schönheit‘ hier erlaubt, kann nur noch als Nazimethode bezeichnet werden. In niederträchtigster Blockwartmentalität soll die Existenz von Menschen vernichtet werden, die im Zweifel nichts anderes getan haben, als ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.

Die Personen, die für diese Aktion verantwortlich sind, sind keine Künstler. Sie sind schlichtweg verachtenswert. Daran gibt es nichts zu beschönigen. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror noch als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!“

image_pdfimage_print