„Blutwurst-Skandal“ – Medien und Regierung vollziehen erneut Kotau vor dem Islam!

Juerg Urban Blutwurstgate, Bild: Pixabay / AfDgraf

Das Bundesinnenministerium hat sich aktuell für das Catering bei der deutschen Islamkonferenz in Berlin gerechtfertigt.

Auf dem Buffet befand sich unter anderem Blutwurst – und damit Schweinefleisch. Der Journalist Tuncay Özdamar kritisierte. „Es wurde Blutwurst serviert. İnşallah halal. Welches Zeichen will Seehofers Innenministerium damit setzen? Ein wenig Respekt vor Muslimen, die kein Schweinefleisch essen, wäre angebracht.” Mehrere deutsche Medien griffen den „Fall“ ebenfalls  auf und warfen der deutschen Politik „Unsensibilität“ und mangelndes „Feingefühl“ vor

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Beschämend an dieser ganzen Geschichte ist vor allem die Tatsache, dass überhaupt darüber diskutiert, beziehungsweise kritisiert wird, dass es in Deutschland Schweinefleisch-Produkte auf offiziellen Veranstaltungen gibt, bei der auch sehr viele Nichtmoslems teilnehmen. Für die halbgare Rechtfertigung des Bundesinnenministeriums, man bedaure, ‚sollten sich einzelne Personen in ihren religiösen Gefühlen gekränkt gesehen haben‘ schäme ich mich fremd.

Die allermeisten deutschen Medien blasen in das gleiche Horn und insinuieren eine Art Skandal. ‚Focus‘ beispielsweise schreibt: ‚Es ist nicht der erste Häppchen-Eklat bei der Islamkonferenz. Bereits 2006, bei der ersten Tagung seien Schinkenstücke gereicht worden‘ und beruft sich dabei auf den Staatssender SWR.

Um es klar und deutlich zu sagen: Wer in Deutschland leben möchte, hat sich anzupassen und nicht umgekehrt.  Wenn dieser angebliche Eklat etwas gezeigt hat, dann die Integrationsunwilligkeit von Islamvertretern auf der Konferenz.“

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