Linkspolitikerin Nagel sucht Schulterschluss mit radikalen Polizei-Hassern

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, Bild: Pixabay / AfDgraf

Seit dieser Woche gibt es in der Leipziger Eisenbahnstraße, der Kriminalitätshochburg im Freistaat, die erste sächsische Waffenverbotszone.

Eine Demonstration gegen die „rassistische Kontrollzone“ hatte die Landtagsabgeordnete Nagel von der Linkspartei angemeldet, die zusammen mit Linksextremisten von „Copwatch Leipzig“ auftrat.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass Frau Nagel die Waffenverbotszone nicht gefällt. Ist diese Zone doch der hilflose Versuch des CDU-Innenministers, die ausufernde Kriminalität und Gewalt im Leipziger Migrantenviertel in den Griff zu bekommen. Damit erhalten Nagels rosa Träume von einer grenzenlosen Multi-Kulti-Gesellschaft einen weiteren Tiefschlag.

Wenn Nagel jetzt den Schulterschluss mit gefährlichen Linksextremisten sucht, geht sie definitiv zu weit. ‚Copwatch-Leipzig‘ will nach eigener Darstellung gegen das ‚kriminelle System‘ vorgehen, ‚Druck auf die Polizei aufbauen‘ und ‚radikale Kritik‘ üben. Wie das in Leipzig aussieht, haben linke Gewalttäter oft bewiesen: In Connewitz haben sie die Polizeistation bereits 16-mal angegriffen und selbst Privatfahrzeuge von Polizisten wurden schon attackiert.“

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