Linke Hetzjagd auf Maaßen mit Unterstützung vieler Medien

MdL Carsten Huetter Maaßen, Bild: Pixabay

Verfassungsschutz-Chef Maaßen hatte Politik und Medien vorgeworfen, durch gezielte Falschinformation von dem Mord durch Asylbewerber in Chemnitz abzulenken.

Nun fordern nicht nur linke Parteien seinen Rücktritt, sondern auch viele linksliberale Medien wie u.a. Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Handelsblatt und Stern.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Diskussion ist völlig absurd und verdreht wieder einmal Ursache und Wirkung. So wirft die Chemnitzer ‚Freie Presse‘ Maaßen vor, er habe ‚seinem Amt, seiner Behörde und der Politik gravierenden Schaden zugefügt‘. Dabei gehört die Aufklärung von Desinformation zu den Kernaufgaben des Verfassungsschutzes – auch wenn diese Desinformations-Kampagne von der CDU-Kanzlerin und vielen Medien unterstützt wird.

Maaßen scheint den Finger genau in die Wunde gelegt zu haben, wenn man die giftigen Reaktionen aus Politik und Medien betrachtet. Deutschland sollte dankbar für Beamte sein, die derart loyal für die Aufgabe ihrer Behörde eintreten und sich nicht korrumpieren lassen. Maaßen hat schon Anfang 2015 vor einer anstehenden Asylwelle und der geplanten Einschleusung islamistischer Terroristen gewarnt. Wenn die CDU bereits damals auf ihn gehört hätte, würden die 13 Toten vom Berliner Attentat heute noch leben.“

image_pdfimage_print