Chemnitz ist überall – Bericht vom Trauermarsch

Chemnitz, Trauermarsch, Bild: AfD

Bis zu 10.000 friedliche AfD-Mitglieder und Sympathisanten, darunter auch Vertreter aus unserem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, versammelten sich gemeinsam mit Pegida am 1. September in Chemnitz zum Trauermarsch für die vielen Gewaltopfer der Ausländerkriminalität in Deutschland.

Unser Landesvorsitzender Jörg Urban, Björn Höcke und Andreas Kalbitz sowie viele weitere bekannte Gesichter unserer Partei waren vor Ort. Die Bürgerbewegung Pro Chemnitz entschloss sich spontan, auf eine eigene Demonstration zu verzichten und schloss sich unserem Trauermarsch an. Dadurch mussten weitere Ordner gegenüber der Polizei- und Versammlungsbehörde nachgewiesen werden. Die Prüfungen zogen sich zeitlich in die Länge, jeder Ordner wurde einzeln in Augenschein genommen, so dass unser Trauermarsch erst etwa eine Stunde später starten konnte.

Es setzte sich eine beeindruckende, sehr friedlich und diszipliniert auftretende, schweigende Menschenmenge mit Deutschlandfahnen in Richtung Karl-Marx-Monument in Bewegung.

Aufgrund mehrerer Blockaden von gewalttätigen Linksextremen kam der Trauerzug auf Veranlassung der Polizei jedoch bald zum Stehen, nach einer endlos wirkenden Zeit des angestrengten Wartens musste unsere Veranstaltung auf Weisung der Polizeiführung gegen 19.20 Uhr beendet und aufgelöst werden, da man nach Auffassung der Polizei Gefahr für Leib und Leben sah und die Versammlungszeit abgelaufen sei.

Leider war der Rechtsstaat mit seinen etwa 2.000 Polizeikräften vor Ort nicht in der Lage, die teils gewalttätigen Linken bzw. Linksextremen von unserer  Aufzugsstrecke fernzuhalten. Das gesetzlich geschützte Versammlungsrecht wurde somit nicht gewährleistet.

Der Trauermarsch war dennoch eine gelungene Veranstaltung, niemand unserer Teilnehmer ließ sich von linken Störern provozieren. Die Bilder des Trauerzuges gingen um die ganze Welt.

Wir zeigten deutlich,  dass die Politik endlich handeln muss,  um die Sicherheit für unsere Bürger wieder herzustellen, denn Chemnitz ist überall. Die grenzenlose, unkontrollierte Einwanderung, darunter zahlreiche Straftäter, muss endlich gestoppt werden.

Euer Ivo Teichmann

 

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