Genehmigung zum Schächten erteilt – Keine Blutorgien unter religiösem Vorwand in Deutschland!

Genehmigung zum Schächten erteilt – Keine Blutorgien unter religiösem Vorwand in Deutschland!
Trotz Verbotsdebatte um ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens von Tieren hat es in Niedersachsen zum aktuellen „Opferfest“ erneut eine Ausnahmegenehmigung gegeben.

Tieren können in diesem Teil Deutschlands nun „legal“ bei lebendigem Leib die Kehlen durchgeschnitten werden.
Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Dieser erneute Kotau vor einer Religion, die sich wie Hausherren in allen Ländern aufführt, in denen sie sich ausbreitete, ist eine Demütigung der eigenen Bürger durch die Altparteien. Das so genannte Opferfest ist eine erbarmungslose Blutorgie und hat in unserem Kulturkreis nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Die Heuchel-Medien, die ansonsten zu recht ihre Abscheu vor Massentierhaltung zum Ausdruck bringen, schweigen zu diesem Skandal. Ebenso wie die verlogenen Grünen-Politiker, die zwar Ponyreiten verbieten wollen, aber zum Thema Schächten medial abducken.

Verlogener kann sich der politisch-mediale Komplex nicht selbst vorführen. Die AfD ist tierschutzrechtlich so positioniert, dass betäubungsloses Schlachten von Haustieren verboten bleiben muss. Ohne Wenn und Aber. Tierschutz steht im säkularisierten Deutschland über brutalen, religiösen Riten!“  

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