CDU-Migrationspolitik lässt auch Sachsens Bildungsqualität sinken

MdL Karin Wilke Schule, Bild: Pixabay
Die Bildungsqualität hat sich deutschlandweit u.a. auch in Sachsen verschlechtert, analysierte der INSM-Bildungsmonitor.

Es komme zu einem massiven Abbruch von Leistungen, wenn der Anteil der Kinder, die nicht oder nur schlecht deutsch sprechen, die Lehrkräfte notwendigerweise überfordert. Hinzu kommen gravierende Defizite im Bereich der Vermittlung von Fertigkeiten im Bereich der Digitalisierung.

Karin Wilke, schulpolitische Sprecherin, erklärt:

„Die sächsische Kultusbürokratie tröstet sich über den schlechter gewordenen Spitzenplatz wie der Einäugige unter den Blinden und ignoriert, dass die Südkoreaner über unsere Leistungsfähigkeit nur lachen können.

Das kommt davon, wenn man soziale Kompetenzen für wichtiger hält als eine gute Ausbildung. Wenn man Schwafel- und Wimmerthemen zu Lasten der Mint-Fächern fördert oder Lehrer in Fortbildungen zur Geschlechterkunde steckt, statt sie für den Unterricht mit Deutsch als Fremdsprache zu qualifizieren. Man will einfach nicht begreifen, dass man Chaos nicht mit Chaos bekämpfen kann. Leidtragende sind unsere Kinder. Sie müssen diese Gesellschaftsexperimente klaglos erdulden und können von ordentlichem Unterricht nur noch träumen.

Nicht ohne Grund hatte die AfD-Fraktion schon vor Monaten beantragt, ausländische Kinder mit geringer Bleibeperspektive nicht an regulären Schulen zu unterrichten (Drs. 6/12123). Dies hätte ihnen mehr genutzt als die jetzige babylonische Sprachverwirrung an unseren Schulen. Das wurde von der CDU und den anderen Parteien abgelehnt.“

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