Armes Deutschland: Immer mehr Bürger stehen vor geschlossenen Bädern

André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, FotoAfDPixabay_CorrieMiracle
In den letzten acht Jahren wurde in Deutschland jedes zehnte Schwimmbad geschlossen.

Nur noch jedes zweite Grundschul-Kind lernt schwimmen. Die Zahl der Badetoten ist in den ersten sieben Monaten auf die neue Rekordmarke von 280 gestiegen, berichten verschiedene Medien.

André Barth, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen, erklärt: „Im Supersommer lechzen alle nach Abkühlung, doch immer mehr Bürger stehen vor verschlossenen Bädern. Besonders für Kinder und Jugendliche ist das eine verheerende Entwicklung: Sie können keine unbeschwerten Ferien genießen und immer öfter erlernen sie das Schwimmen viel zu spät oder überhaupt nicht mehr.

Bei der Schwimmbad-Finanzierung dürfen die Kommunen nicht im Regen stehen gelassen werden. Durch die ausufernden Kosten für die unkontrollierte Masseneinwanderung sind viele Gemeinden finanziell ausgeblutet. Jetzt muss der Bund, der für dieses Asyl-Chaos verantwortlich ist, den Kommunen endlich unter die Arme greifen.

Schwimmen und Baden dienen der Gesundheit und fördern den Gemeinschaftssinn. Schwimmbäder sind kein Luxus, sondern sehr wichtig. Sie müssen erhalten und gefördert werden.“

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